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Nachhaltigkeit im Tourismus
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by Marloes Derksen
| 10 Questions
Note from the author:
Landeskunde Nachhaltigkeit im Tourismus

Landeskunde: Nachhaltigkeit im Tourismus

1. Einführung

Was ist Tourismus?
Der Begriff Tourismus (engl. tourism, frz. tourisme, ital. turismo, span. turismo, port. turismo, niederl. toerisme, schwed. turism, finn. turismi, norweg. turisme, kroat. turizam, slowen. turizem, dän. turisme, türk. turizm) geht zurück auf das französische Substantiv le tour (= Reise, auch Rundgang, Spaziergang), ist aber erstmals um 1800 im Englischen belegt; im Französischen taucht er 1816 auf und im Deutschen um 1830.
Die französischen Worte tourisme und touriste wurden als offizielle Begriffe erstmals vom Völkerbund verwendet, um Reisende zu beschreiben, die mehr als 24 Stunden im Ausland verbringen. Der Völkerbund hatte Französisch als Verkehrssprache.

Synonyme
Ferien, Urlaub, Fremdenverkehr, Reisen, Trampen, Globetrotten ...

Die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) definiert:
Touristen sind Personen, die zu Orten außerhalb ihres gewöhnlichen Umfeldes reisen und sich dort für nicht mehr als ein Jahr aufhalten aus Freizeit- oder geschäftlichen Motiven, die nicht mit der Ausübung einer bezahlten Aktivität am besuchten Ort verbunden sind.

„Tourismus ist die Gesamtheit der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus der Reise und dem Aufenthalt von Personen ergeben, für die der Aufenthaltsort weder hauptsächlicher und dauernder Wohn- noch Arbeitsort ist.“ Tourismuswissenschaftler Claude Kaspar (Schweiz, 1996)

Nach Walter Hunziker und Kurt Krapf (Schweiz, 1942)
„[...] ist Fremdenverkehr der Inbegriff der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus dem Aufenthalt Ortsfremder ergeben, sofern durch den Aufenthalt keine Niederlassung zur Ausübung einer dauernden oder zeitweiligen hauptsächlichen Erwerbstätigkeit begründet wird.“
In dieser Definition zeigt sich bereits klar, dass der Fremdenverkehr schon damals als ein Gesamtsystem von Beziehungen und Erscheinungen betrachtet wurde und nicht nur einen Verkehrsvorgang oder einen wirtschaftlichen Tatbestand darstellt.
(Quelle: Wikipedia.ch)

Tourismus kennt viele Seiten und mehrere Formen. Eine davon ist sanfter Tourismus, oder auch nachhaltiger Tourismus. Zuerst die Erklärung:
'Sanfter Tourismus (auch: Nachhaltiger Tourismus) ist eine Form des Reisens, die drei wesentliche Anliegen verfolgt:
1. so wenig wie möglich auf die bereiste Natur einzuwirken bzw. ihr zu schaden,
2. die Natur möglichst nah, intensiv und ursprünglich zu erleben,
3. sich der Kultur des bereisten Landes möglichst anzupassen.
Sanfter Tourismus gehört zum Konzept einer starken Nachhaltigkeit, verbunden mit der Forderung, die verbleibenden Bestände an Naturkapital zu erhalten und darüber hinaus in diese zu investieren.
Neben dem ökologischen Aspekt spielen der soziokulturelle und der wirtschaftliche Aspekt hier eine wichtige Rolle: Laut der Welttourismusorganisation (UNWTO) ist Tourismus nachhaltig, wenn seine gegenwärtigen und zukünftigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen vollumfänglich berücksichtigt und die Bedürfnisse der Besucher, der Industrie, der Umwelt und der Einheimischen integriert werden.'
(https://de.wikipedia.org/wiki/Sanfter_Tourismus)
2. Einige Informationen über die Aufgaben
Du hast die Wahl aus zwei verschiedenen Aufgaben:
- Bei Aufgabe 1 ist das Thema: "Arbeiten, wo andere Urlaub machen".
- Bei Aufgabe 2 ist das Thema: "Ist klimafreundlich anreisen möglich?"
Also, du schreibst nur eine Aufgabe!

Für die beiden Aufgaben schreibst du, zusammen mit einem Mitschüler/ einer Mitschülerin einen Aufsatz und ihr benutzt dafür 500-1000 Wörter. Das ist die einzige Aufgabe im Thema.

Sowohl für Aufgabe 1 als auch für Aufgabe 2, brauchst du alle dazugehörenden Materialien. Die müssen verwendet werden beim Schreiben des Aufsatzes.
Die Aufgaben findest du nach diesem Bild:
3. Wie mache ich das?
Die Schritte sind:
- wähle ein Thema (Arbeiten oder klimafreundlich anreisen)
- lese die Aufgabe beim gewählten Thema
- lese alle Texte und schaue dir alle Videos an & mache dazu Notizen, damit du dann später einfacher den Aufsatz
schreiben kannst
- schreibe zu zweit einen Aufsatz
- reiche den Aufsatz hier auf goformative.com ein (ganz unten)
4. Welche Hilfsmittel darf ich verwenden?
- Laptop
- Handy
- Wörterbuch
- MitschülerInnen
- LehrerIn

Viel Erfolg!

Aufgabe 1: Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Kompetenz:
Die SchülerInnen lernen negative Arbeitsbedingungen im Tourismus kennen und können Lösungsansätze zu deren Vermeidung aufzählen. Sie kennen zudem die Rolle von ArbeiterInnenvertretungen im Tourismus.

Laut UNWTO (UN Welttourismusorganisation) stellt die Tourismusbranche global, direkt oder indirekt, einen von 11 Arbeitsplätzen. Jedoch geht es im Tourismus den ArbeitnehmerInnen gegenüber nicht immer fair zu. Die SchülerInnen erarbeiten gemeinsam mit der Lehrperson kritische arbeitsrechtliche Situationen im Tourismus. Sie erörtern die Rolle von Gewerkschaften im Tourismus und lernen die Kontaktstellen für arbeitsrechtliche Fragen im Tourismus in Deutschland und Österreich kennen.

Zeitrahmen für die Übung: 120 min.
ZEITPLAN/SCHRITTE:
1.
Gemeinsames Brainstorming zu arbeitsrechtlich kritischen Situationen im Tourismus. 10 min.

2.
Die Zweiergruppen werden in 2 geteilt. Eine Person liest die Zusammenfassung zu den Arbeitsbedingungen in Thailand (Text 1) – die andere die Zusammenfassung zur Türkei (Text 1). Welche Schwierigkeiten haben die thailändischen und türkischen MitarbeiterInnen in diesem Artikel? 20 min.
3.
Gruppenaufgabe: Lesen der Artikel (Text 2) zur Rolle der Gewerkschaften im Tourismus (DE/AT), mit Fokus auf folgende Fragen:
• Welche Verstöße gegen das Gesetz werden in den Artikeln durch die Gewerkschaften bemängelt?
• Wie stark schätzt du die Rolle der Gewerkschaften im Tourismus ein? 20 min.
4.
Individuelle Recherche im Internet:
AT: www.vida.at DE:
Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten; ver.di − Touristikbranche Fragestellungen bei der Recherche:
• Welche Rolle spielen Gewerkschaften im Tourismus?
• Welche Serviceleistungen bieten die Gewerkschaften in Österreich und Deutschland
für ArbeitnehmerInnen an? 20 min.

Die Links:
Die Rolle der Gewerkschaften im Tourismus in Österreich und Deutschland
Österreich:
• Gewerkschaften in Österreich z.B. Vida.
http://www.vida.at/cms/S03/S03_0
Deutschland:
• Süddeutsche.de. Der Feind zahlt gut.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutscher-gewerkschaftsbund-der-feind-zahlt-gut-1.946829
• Gewerkschaften in Deutschland z.B.: Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten http://www.ngg.net/im-betrieb/branchen/gastgewerbe/
ver.di − Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft − Touristikbranche
http://besondere-dienste.verdi.de/branchen/touristik

5.
Aufsatz schreiben:
Beantworte alle Fragen (oben- & untenstehenden) in eurem Aufsatz!
• Warum kommt es im Tourismus immer wieder zu rechtlich kritischen Situationen?
• Wie können sich Angestellte im Tourismus international informieren? 50 min.

Materialien Aufgabe 1:

Text 1
Kein Platz an der Sonne: Eine Studie über Arbeitsbedingungen in der Tourismusbranche in Thailand und der Türkei.
Text 2
Input: Arbeiten in der Tourismusbranche

Ausarbeitung der Schritte von Aufgabe 1

1
Brainstorming zu arbeitsrechtlich kritischen Situationen im Tourismus.

2
Lesen Text 1.
Welche Schwierigkeiten haben die thailändischen und türkischen MitarbeiterInnen in diesem Artikel?

3

4
Individuelle Recherche im Internet:
• Welche Rolle spielen Gewerkschaften im Tourismus?
• Welche Serviceleistungen bieten die Gewerkschaften in Österreich und Deutschland
für ArbeitnehmerInnen an?

Die Links:
Die Rolle der Gewerkschaften im Tourismus in Österreich und Deutschland
Österreich:
• Gewerkschaften in Österreich z.B. Vida.
http://www.vida.at/cms/S03/S03_0
Deutschland:
• Süddeutsche.de. Der Feind zahlt gut.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutscher-gewerkschaftsbund-der-feind-zahlt-gut-1.946829
• Gewerkschaften in Deutschland z.B.: Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten http://www.ngg.net/im-betrieb/branchen/gastgewerbe/
ver.di − Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft − Touristikbranche
http://besondere-dienste.verdi.de/branchen/touristik

5
Aufsatz schreiben:
Beantworte alle Fragen (oben- & untenstehenden) in eurem Aufsatz!
• Warum kommt es im Tourismus immer wieder zu rechtlich kritischen Situationen?
• Wie können sich Angestellte im Tourismus international informieren?

Quelle:
Naturfreunde Internationale (2014): Bildungsmaterialien zu Nachhaltigkeit im Tourismus. Unterrichtsleitfaden, Informations- und Arbeitsblätter

Aufgabe 2: Ist klimafreundlich anreisen möglich?

Kompetenz: Die SchülerInnen können den Beitrag des Tourismus zum Klimawandel anhand eines Beispiels erklären und wissen, welchen Einfluss sie selbst auf ihre reisebezogenen Klimawirkungen haben. Sie können die CO2-Emissionen von Flugreisen mit Hilfe des atmosfair-Klimarechners feststellen und können unterschiedliche COs-Kompensationsangebote bewerten.

„Tourismusentwicklung im Klimawandel“
Anlässlich der kurz bevorstehenden Klimakonferenz COP 15 in Kopenhagen stellen respect in Kooperation mit der Naturfreunde Internationale und Tourism Watch Hintergründe und Perspektiven zur Rolle des Tourismus in der internationalen Klimapolitik dar.
Es wird aufgezeigt, dass die Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Internationaler Entwicklung erhebliche Herausforderungen an den Tourismus der Zukunft stellen.
In den industrialisierten Ländern ist das Reisen für einen Großteil der Bevölkerung nicht mehr aus dem privaten oder beruflichen Leben wegzudenken. Tourismus als Konsumtätigkeit ist jedoch global gesehen ein Privileg Weniger, welche durch die damit verbundenen Emissionen aus dem Personentransport überproportional zum Klimawandel betragen. Gleichzeitig, so wird oft kolportiert, sind aber viele Länder des Südens von den Reiseströmen wirtschaftlich in hohen Maß abhängig. Sind also Änderungen beim Reiseverhalten, die gut für das Klima sind, gleichzeitig schlecht für die Armutsbekämpfung? Diese Publikation informiert über Hintergründe zu dieser klima- wie entwicklungspolitisch komplexen Frage.
Der Tourismus ist eine der weltweit größten Dienstleistungsbranchen und ein signifikanter Mitverursacher des Klimawandels. Dennoch spielt der Sektor in der Klimapolitik bislang eine Nebenrolle, wie die Verhandlungsagenden der internationalen Klimakonferenzen in Bali 2007, Posen 2008 und Kopenhagen 2009 zeigen. Vor allem der Flugverkehr, die größte Emissionsquelle der Branche, genießt seit mehr als einem Jahrzehnt klimapolitische Ausnahmeregelungen. Bis heute liegen für dessen Treibhauswirkungen keine konkreten Reduktionsverpflichtungen auf dem Verhandlungstisch. Allerdings erhöht sich der politische Druck auf die Reise- und Flugindustrie, mit Inkrafttreten des Kyoto-Nachfolgeabkommens ab 2012 einen verursachergerechten Anteil der Klimakosten zu übernehmen – sowohl zur Eindämmung der globalen Erwärmung durch die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen, als auch für die Anpassung an dessen unvermeidliche Folgen wie zum Beispiel Naturkatastrophen, Nahrungsknappheit und Landverlust durch den Anstieg des Meeresspiegels.
Die e-Publikation wird herausgegeben von respect – Institut für integrativen Tourismus und Entwicklung, Naturfreunde Internationale, Naturfreunde Österreich, Klimabündnis Österreich sowie dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).
(http://www.nfi.at//index.php?option=com_content&task=view&id=276&Itemid=99&lang=de)

Zeitrahmen für die Übung: 90 min.

ZEITPLAN/SCHRITTE:
1.
Ihr seht euch das Online-Video World Airline Traffic (24-Hour Time Lapse) (1 min. 18 sek.) (Video 1) an und eine kurze Diskussion in Vierergruppen findet statt. Mache Notizen von dieser Diskussion.
Ergänzend anschauen: Video Die Rechnung (Video 2).
Fragen zur Anregung der Diskussion: • Warum, denken die SchülerInnen, ist ihnen dieses Video gezeigt worden?
• Wie wichtig ist den SchülerInnen das Fliegen? • Wer trägt zum Flugverkehr bei? • Welche Alternativen gibt es? Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verkehrsträge? 20 min.
2.
Du liest die beiden Texte (Text 1 & Text 2) und machst Notizen, womit du später dann ein Blog schreiben kannst.

3.
Übung: Du recherchierst selbstständig online auf www.atmosfair.de den CO2- Ausstoß einer Flugreise zum nächstgelegenen Wintersportgebiet/Urlaubsgebiet. Ihr vergleicht zu zweit den errechneten Ausstoß mit den CO2-Werten anderer Verkehrsträger und Aktivitäten.
Anschließend werdet ihr auf www.ecopassenger.com die Schadstoffausstoß von Flugzeug, Auto und Bahn verglichen. Somit wird deutlich, wie schädlich Fliegen im Vergleich der Verkehrsträger tatsächlich ist. 20 min.

4.
Ihr schreibt jetzt zu zweit einen ersten Ansatz für ein Blog über die eben gelernten Inhalte:
• Was ist eure Meinung nach dem Input und der Übung (Punkt 2)? • Was wusstest du bereits vorher und was war neu für dich? • Was hat sich für euch anhand der Emissionsrechner gezeigt?
• Haltet ihr es für realistisch, ihr Reiseverhalten aufgrund dieser Informationen zu ändern?
Begründe deine Antwort. 30 min.
5.
Abschließend schaut ihr euch das Online-Video Last Minute − Der Klimaspot (1 min. 10 min. 17 sek.) (Video 3) an. Besprecht zu zweit wie, obwohl es schwer ist auf das Reisen zu verzichten, ein jeder / eine jede einen ersten Schritt tun kann.
Schreibe euer Blog in 500-1000 Wörtern fertig! 20 min.

Materialien Aufgabe 2:

Text 1: Ist klimafreundliches Anreisen möglich?
Text 2: Klimafreundlicher Reisen
Video 1: World Airline Traffic (24-Hour Time Lapse)
Video 2: Die Rechnung
Video 3: Lastminute - Der Klimaspot

Ausarbeitung der Schritte von Aufgabe 2

6
Ihr seht euch das Online-Video World Airline Traffic (24-Hour Time Lapse) (1 min. 18 sek.) (Video 1) an und eine kurze Diskussion in Vierergruppen findet statt. Mache Notizen von dieser Diskussion.
Ergänzend anschauen: Video Die Rechnung (Video 2).

Fragen zur Anregung der Diskussion:
• Warum, denken die SchülerInnen, ist ihnen dieses Video gezeigt worden?
• Wie wichtig ist den SchülerInnen das Fliegen?
• Wer trägt zum Flugverkehr bei?
• Welche Alternativen gibt es? Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verkehrsträge?

7
Du liest die beiden Texte (Text 1 & Text 2) und machst Notizen, womit du später dann ein Blog schreiben kannst.

8
Übung:
Du recherchierst selbstständig online auf www.atmosfair.de den CO2- Ausstoß einer Flugreise zum nächstgelegenen Wintersportgebiet/Urlaubsgebiet. Ihr vergleicht zu zweit den errechneten Ausstoß mit den CO2-Werten anderer Verkehrsträger und Aktivitäten.
Anschließend werdet ihr auf www.ecopassenger.com die Schadstoffausstoß von Flugzeug, Auto und Bahn verglichen. Somit wird deutlich, wie schädlich Fliegen im Vergleich der Verkehrsträger tatsächlich ist.

9
Ihr schreibt jetzt zu zweit einen ersten Ansatz für ein Blog über die eben gelernten Inhalte:
• Was ist eure Meinung nach dem Input und der Übung (Punkt 2)?
• Was wusstest du bereits vorher und was war neu für dich?
• Was hat sich für euch anhand der Emissionsrechner gezeigt?
• Haltet ihr es für realistisch, ihr Reiseverhalten aufgrund dieser Informationen zu ändern?
Begründe deine Antwort.

10
Abschließend schaut ihr euch das Online-Video Last Minute − Der Klimaspot (1 min. 10 min. 17 sek.) (Video 3) an.
Besprecht zu zweit wie, obwohl es schwer ist auf das Reisen zu verzichten, ein jeder / eine jede einen ersten Schritt tun kann.

Schreibe euer Blog in 500-1000 Wörtern fertig!

Quelle:
Naturfreunde Internationale (2014): Bildungsmaterialien zu Nachhaltigkeit im Tourismus. Unterrichtsleitfaden, Informations- und Arbeitsblätter

Viel Spaß bei der Zusammenarbeit!

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